Impfpflicht – Angst!

Immer noch Corona!

01. Dezember 2021 11:00 Uhr

Eine generelle Impflicht soll nach dem Willen der neu amtierenden Bundesregierung zum Februar 2022 eingeführt werden!

Was macht diese Meldung in den gestrigen Medien mit mir und mit all meinen Freunden und Bekannten, die noch nicht geimpft sind und sich auch nicht impfen lassen wollen, die Kinder haben, und tatsächlich verzweifelt sind?

Da ich nicht anders kann und diese Seite dafür gedacht ist, meinen Gedanken „fast“ freien Lauf zu lassen, schreibe ich jetzt einmal alle Begriffe und Emotionen nieder, die mir seit gestern nicht mehr aus dem Kopf gehen und die mich ruhelos werden lassen und mich umtreiben.

Mich macht diese Wendung in unserer Gesellschaft und Politik fassungslos, wütend, ungläubig, entsetzt, ich bin alarmiert und ich fühle mich traurig, hilflos, wehrlos, zutiefst verunsichert, einer Willkür ausgesetzt, machtlos, irgendwie zum Handeln gezwungen, an die Wand gestellt, stigmatisiert, rechtlos, ausgegrenzt, nicht mehr frei und ich habe Angst!

Große ANGST, dass alle die Dinge an die ich bis jetzt geglaubt habe, mit denen ich aufgewachsen bin, die man mir in allen Bildungseinrichtungen und in meiner Familie beigebracht hat, und die ich immer geschätzt und verteidigt habe plötzlich in diesem Fall nicht mehr zählen, nichts mehr wert sind.

Ich glaube (glaubte?) an die Demokratie, an die Freiheit als eines der höchsten Güter für die Menschen und ich glaube an den Rechtsstaat. Wie werden wir damit umgehen, wenn dies alles an Wertigkeit kontinuierlich abnimmt?

Was wird passieren? Was passiert hier gerade?

Wer schaut und duckt sich hier gerade weg und warum?

Wie erklären wir das unseren Kindern und nachfolgenden Generationen?

Ich weiß es nicht, ich weiß im Moment nur, dass ich nicht Nichts machen darf.

Ich versuche es mit einem Brief an unseren zukünftigen Bundeskanzler in der Hoffnung, dass er diesen zumindest liest und darüber nachdenkt. Ein kleiner Versuch.

Jedem/Jeder, der/die ähnlich denkt und auch nur im Handeln eine Chance sieht, steht mein offener Brief an O. Scholz zur Verfügung. Jeder/Jede kann ihn für sich und seine Familie, Bekannte und Freunde nutzen, seinen Namen und die Anzahl seiner Kinder daruntersetzen und ihn dann an die Pressestelle von O. Scholz per Mail senden.

Ich kann hier einfach nicht anders. Ich möchte für mich nicht zu dem Schluss kommen, nichts unversucht gelassen zu haben.

Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich Mut und dass trotz allem niemand die Zuversicht und den Glauben an den Verstand der uns Regierenden und an unseren Rechtsstaat verliert.


Download Offener Brief:

Offener Brief an Olaf Scholz


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